Herzlich willkommen auf unseren Internetseiten!


Wohl nicht von ungefähr trägt Einsiedel den freundlichen Beinamen „Perle des Zwönitztales“. 


Eingebettet in die von Harmonie und Entspannung geprägte Landschaft zwischen dem „Tor zum silbernen Erzgebirge" Chemnitz und jenem reizvollen Mittelgebirge findet der Gast Zeit und Muße sich von den Mühen des Alltages zu erholen und neue Kraft zu schöpfen. 


Als Gründungsjahr gilt das Jahr 1254, als Einsiedel erstmalig erwähnt wurde. Über 600 Jahre wurden die politischen und wirtschaftlichen Strukturen dieses Landstriches geprägt vom Einfluss derer von und zu Einsiedel bis der Ort Anfang des 19. Jahrhunderts zur Selbstverwaltung überging. 


Mit der Herausbildung von Manufakturen, vornehmlich im Bereich des Spinnens und Wirkens, mit dem Einzug der Metallindustrie, dem Bau von Fabriken und dem Anschluss an das sächsische Eisenbahnnetz vergrößerte sich die Einwohnerschaft sprunghaft. 


Stellte die Weltwirtschaftskrise eine erste Zäsur für die wirtschaftliche Blüte dar, so taten die Bombenangriffe im 2. Weltkrieg ihr Übriges. Nur allmählich erhielt Einsiedel sein vertrautes Gesicht wieder und wurde für viele Städter eine gute Adresse für Wohnen und Naherholung. 


Aus dem Cafe Ostheim (1906) entstand später eine Konditorei und Gaststätte „Zur Talsperre". Nach 1990 wurde das Gebäude rekonstruiert und zum Hotel-Restaurant umgebaut. 


Seit 1997 ist Einsiedel ein Ortsteil der Stadt Chemnitz. Die „Kunst des Bierbrauens“ und des „Spanbaumstechens" gehören heute vor allem zum traditionellen Handwerk.